CINE-X Premium variabler ND-Filter ND2-2000 (82 mm)
Artikelnummer: 99802
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Produktdetailbeschreibung

ND2–2000
Ein Ring zwischen leichter Abdunklung und elf Blendenstufen. Für Video in der Sonne mit offener Blende und für Langzeitbelichtungen am helllichten Tag.
ND2–2000
CINE-X ND2–ND2000Drehrahmen · 82 mmDer Himmel ist zurück im Bild
Zwei Vergleiche aus unseren Fotos vom Prager Moldauufer. Der Filter nimmt Licht weg – du musst weder abblenden noch die Zeit verkürzen, und der helle Himmel behält Farbe und Zeichnung.
Ohne FilterMit CINE-X
Ohne FilterND2ND2000Von MIN bis MAX mit einer Drehung
Im Rahmen sitzen zwei Polarisationsschichten. Drehst du den vorderen Teil, lassen sie zusammen stufenlos immer weniger Licht durch. Schieb den Regler: Wir blenden unsere zwei Fotos mit dem Ring auf Minimum und Maximum ineinander und rechnen daneben aus, wie viel Licht durchkommt.

MINMAXAuf dem Rahmen steht MAX, eine ND-Skala gibt es nicht. Die Werte zwischen den Endstellungen sind umgerechnet: EV = log₂ ND, Durchlässigkeit = 1 / ND.
Kamera läuft, Sonne scheint
Im Test zeigen wir, wie der ND2–2000 das Bild in der Praxis abdunkelt. Daneben ein kürzeres Video, in dem wir CINE-X-Filter auspacken.
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Video · CC▶ Video abspielenCINE-X ND-Filter ND2–2000 in der PraxisUntertitel in deiner Sprache: CC → Einstellungen → Untertitel → Automatisch übersetzen.
Wie viele Sekunden werden aus 1/250?
Eine Langzeitbelichtung am Tag ist simples Einmaleins. Wähl die Zeit, die dir die Kamera ohne Filter anzeigt, und die Filterstärke. Das Ergebnis ist die Zeit mit Filter – Wasser und Wolken verschwimmen darin zu glatten Flächen, wie auf unserem Moldau-Foto ganz oben.
- Stativ, Bildausschnitt und Fokus noch ohne Filter.
- Miss die Zeit ohne Filter – etwa 1/250 s – und notier sie dir.
- Filter aufschrauben, Fokus auf MF stellen und den Ring bis MAX drehen.
- Zeit aus dem Rechner einstellen und das Histogramm prüfen; danach die Zeit anpassen.
Formel: Zeit mit Filter = Zeit ohne Filter × ND-Zahl (ND2000 = 2000× längere Zeit, ≈ 11 EV). Länger als 30 s belichten die meisten Kameras nur im Modus B (Bulb) – mit Fernauslöser und Stativ.
Käfig, Stativ, Ufer
Ein variabler ND passt überall, wo mehr Licht da ist, als du willst. Ein Filter statt eines Satzes fester ND heißt weniger Schrauben und schnelles Nachregeln, wenn die Sonne hinter einer Wolke verschwindet.



Video in der Sonne
Für flüssige Bewegung hält man die Verschlusszeit etwa beim Doppelten der Bildrate, also 1/50 s bei 25p. In der Sonne hieße das ohne ND abblenden – mit Filter bleiben offene Blende und unscharfer Hintergrund.
Fluss und Wolken
Sekundenlange Zeiten am Tag: Das Wasser beruhigt sich, Wolken ziehen sich in die Länge, Menschen in Bewegung verwischen.
Offene Blende draußen
Kann die Kamera die Zeit nicht weiter verkürzen, nimmt der Filter Licht weg – und das Porträt mit F1.8 gelingt auch mittags.

Schlanker Rahmen, blauer Reflex
Laut Hersteller steckt im Filter japanisches optisches Glas mit Nano-Beschichtung und Antibeschlag-Behandlung, der Rahmen ist aus einer Aluminiumlegierung aus dem Flugzeugbau. Die Schachtel verspricht optisches Glas, einen schlanken Rahmen und Mehrschichtvergütung (OPTICAL GLASS, SLIM FRAME, MULTILAYER COATING).
- MAXMaximum-Markierung am Drehrahmen
- ReflexBlauer Reflex der Mehrschichtvergütung
- RiffelungGeriffelter Rand für sicheres Drehen
- RahmenSchlanker Rahmen (SLIM FRAME)


Bevor du ihn auf MAX drehst
Ein variabler ND ist ein Werkzeug für die Belichtung, keine Zauberei. Das solltest du vorher wissen.
Keine Skala
Auf dem Rahmen stehen MAX und Punkte, keine ND-Werte. Wie viele Stufen du gerade wegnimmst, zeigen Display oder Histogramm.
Auf Maximum ist es dunkel
ND2000 lässt 0,05 % des Lichts durch. Im optischen Sucher einer Spiegelreflex siehst du fast nichts – Bildausschnitt und Fokus richtest du ein, bevor du den Ring zu Ende drehst.
Sekunden brauchen ein Stativ
Sekundenlange Zeiten hältst du nicht aus der Hand. Rechne mit Stativ und Fernauslöser oder Selbstauslöser.
Nur 82-mm-Gewinde
Der Filter passt auf Objektive mit 82-mm-Gewinde. Für andere Durchmesser haben wir denselben Filter in 67, 72 und 77 mm.

Reichen dir acht Stufen?
Der kleinere Bruder CINE-X ND2–400 endet bei etwa 8,6 EV. Für Video am Tag reicht er meist, für sekundenlange Belichtungen in der Sonne ist der ND2–2000 um mehr als zwei Stufen stärker.
Daten zum Filter
| Typ | variabler ND-Filter (neutralgrau) |
|---|---|
| Bereich | ND2–ND2000 |
| Abschwächung | ≈ 1–11 EV |
| Durchlässigkeit | 50 % bis 0,05 % |
| Optische Dichte | 0,3–3,3 |
| Gewinde | 82 mm, auch vorne |
| Glas | japanisches optisches Glas |
| Oberfläche | Nano-Beschichtung, Antibeschlag, Mehrschichtvergütung |
| Rahmen | Aluminiumlegierung aus dem Flugzeugbau, schlank |
| Beschriftung | CINE-X VARIABLE FADER ND2-ND2000 |
Glas, Oberfläche und Rahmen laut Hersteller, Beschriftung laut Aufdruck auf dem Rahmen. Abschwächung, Durchlässigkeit und optische Dichte sind aus der ND-Zahl umgerechnet.


Schachtel und Etui
- variabler ND-Filter CINE-X ND2–ND2000, 82 mm
- Schutzetui aus Kunststoff
Diskussion
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| Hersteller : | FILM-TECHNIKA |
|---|---|
| Adresse : | Dobronická 778, Praha 4 - Kunratice, 148 00 |
| E-Mail : | info@film-technika.com |
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