Viltrox AF 135 mm f/1,8 LAB Vollformatobjektiv (Nikon Z)
Artikelnummer: 25060
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Produktdetailbeschreibung
Viltrox · LAB-Serie
135 f/1.8
Porträt-Teleobjektiv für Nikon Z Vollformat
Mit 135 mm stehst du ein paar Meter vom Menschen entfernt, der Hintergrund löst sich in Farbflächen auf und das Gesicht behält natürliche Proportionen. Die LAB-Serie bringt dazu einen leisen HyperVCM-Motor, ein Display mit der Fokusentfernung und zwei programmierbare Fn-Tasten.
- Tschechischer Vertrieb
- Originalverpackung
- Gegenlichtblende und Tasche dabei
- 2 Jahre Garantie
- f/1.811 Blendenlamellen
- 0,72 mNaheinstellgrenze · 0,25×
- HyperVCMleiser Autofokus
- DisplayEntfernung und Blende
Beispielfoto des Herstellers
Wenn der Hintergrund zerfließt
Beispielfotos von Viltrox. Wechsle zwischen Porträts und Landschaft.



Blende f/1.8 und 11 abgerundete Lamellen machen aus dem Hintergrund weiche Kreise statt eckiger Flächen. Laut Hersteller ist das Objektiv schon bei Offenblende von der Mitte bis zum Rand scharf, Farbsäume am Rand sind stark reduziert. Fürs Porträt heißt das: scharfe Augen und ein ruhiger Hintergrund.



Ein Tele verdichtet die Perspektive: Ferne Hügel rücken zusammen und die Landschaft legt sich in Schichten. Mit 135 mm holst du aus der großen Aussicht nur das Wesentliche – eine Kirche, einen Grat, eine Düne. Dank Innenfokussierung bleibt die Baulänge gleich und die Front dreht sich nicht, ein 82-mm-Polfilter bleibt also eingestellt.
Videotest von FILM-TECHNIKA
Wir haben das Objektiv getestet und ein eigenes Video dazu gedreht. Gefilmt haben wir mit der Version für Sony E – die Optik der Nikon-Z-Version ist identisch, anders sind Bajonett, Gewicht und Länge.
Video · CC▶ Video abspielenViltrox AF 135mm f/1.8 LAB – VideotestUntertitel in deiner Sprache: CC → Einstellungen → Untertitel → Automatisch übersetzen.
Straße, Trauung, Parcours, Ringe
Vier Situationen, für die man sich ein 135 mm kauft.
Porträt auf der Straße
Halbkörper aus ca. 4 m
Du stehst ein paar Meter entfernt, dein Modell fühlt sich nicht beobachtet und bleibt natürlich. Bei f/1.8 verschwimmt die belebte Straße zu einer Farbwand – Autos, Schaufenster und Passanten lenken nicht ab.
Trauung
Aus 15 m ca. 4 m Bildbreite
Vom Rand des Gangs oder von der Empore erfasst du Brautpaar und Standesbeamten, ohne nach vorne zu gehen. Der HyperVCM-Motor fokussiert leise, mit dem CLICK-Schalter schaltest du die Rastung des Blendenrings ab und Fn2 springt zwischen zwei gespeicherten Entfernungen A und B – von der Braut zum Bräutigam per Tastendruck.
Sport und Pferde
Dreistufiger Fokusbegrenzer
Vom Spielfeld- oder Parcoursrand trennen dich Dutzende Meter von der Action. Der Begrenzer engt den Bereich ein, in dem der Autofokus sucht, sodass er seltener wegläuft, wenn das Motiv kurz verloren geht. Laut Hersteller wechselt der Fokus in 100 ms von nah auf fern und ist 150 % schneller als mit üblichen STM-Motoren.
Details
0,72 m · Abbildungsmaßstab 0,25×
Naheinstellgrenze 0,72 m und Maßstab 0,25× bedeuten: Auf Vollformat füllt ein Objekt von etwa 14 × 10 cm das Bild – Ringe auf der Hand, ein Brautstrauß, Spitze am Kleid. Ein 1:1-Makro ist das nicht, für Hochzeits- und Produktdetails reicht es aber.
Fotos im Video
Das zweite Video von FILM-TECHNIKA mit Beispielfotos, ebenfalls mit der Sony-E-Version und gleicher Optik.
Video · CC▶ Video abspielenViltrox AF 135mm f/1.8 LAB – BeispielfotosUntertitel in deiner Sprache: CC → Einstellungen → Untertitel → Automatisch übersetzen.
DX-Ausschnitt (1,5×)Wie weit weg?
135 mm sind eine lange Brennweite. Wie viel Platz du brauchst, hängt auch vom Sensor deiner Kamera ab – schalte um.
- Kopf und Schultern≈ 2 m
- Halbkörper≈ 4 m
- Ganzkörper≈ 7 m
- Bildbreite aus 15 m≈ 4 m
- Entspricht Brennweite135 mm
Auf dem kleineren DX-Sensor (APS-C-Format) wird der Bildausschnitt 1,5× enger und das Objektiv wirkt wie ein Tele mit rund 200 mm. Fürs Porträt musst du weiter weg, Trauung oder Rennen holst du dagegen näher heran.
Richtwerte, berechnet aus 135 mm Brennweite und Sensorgröße (Vollformat 36 × 24 mm, DX 23,5 × 15,7 mm); Personen im Hochformat, Bildbreite im Querformat. Die tatsächliche Entfernung kann leicht abweichen.
Display direkt am Objektiv
Am Tubus sitzt ein Display mit Objektivdaten. Es zeigt die aktuelle Fokusentfernung, die Blende, die gespeicherten Punkte A/B und die Funktion der Fn-Taste. Der Blendenring hat keine aufgedruckten Werte – die Blende siehst du im Display oder in der Kamera.
Beide Fn-Tasten lassen sich mit anderen Funktionen belegen. Für Video wichtig: Laut Hersteller zeigt das Objektiv kaum Focus Breathing – beim Umfokussieren ändert sich der Bildausschnitt fast nicht.
- DisplayFokusentfernung, Blendenanzeige, Punkte A/B und Fn-Symbol
- Fn1Fokussperre (laut Anleitung)
- Fn2wechselt zwischen gespeicherten Entfernungen A und B, langes Drücken speichert
- AF / MFSchalter für Autofokus und manuellen Fokus
- Fokusbereichdreistufiger Begrenzer – der AF sucht nur im gewählten Bereich
- Multifunktionsring + CLICKBlende mit Rastung oder stufenlos und leise für Video
- USB-CFirmware-Updates
- BajonettdichtungGummidichtung gegen Staub und Feuchtigkeit


1.265 g
Ohne Deckel und Gegenlichtblende wiegt das Objektiv 1.265 Gramm, bei 93 mm Durchmesser und 147,6 mm Länge. Ein großes Stück Glas, das man am Tubus hält – eine Stativschelle hat es nicht. Wer vom Gimbal filmt, muss das bei der Traglast einplanen. Vorne sitzt ein 82-mm-Filtergewinde, Gegenlichtblende und Tasche sind dabei.
Fotos des Objektivs aus unserer Galerie. Zum Vergrößern klicken.




„Die Schärfe ist unter praktisch allen Umständen gut bis sehr gut.“
Phillip Reeve, unabhängiger Test der Sony-E-Version mit gleicher Optik (phillipreeve.net)
Die Optik besteht aus 14 Linsen in 9 Gruppen. Vier ED-Linsen mit niedriger Dispersion unterdrücken Farbsäume an kontrastreichen Kanten, zwei HR-Linsen mit hoher Brechzahl begrenzen die Verzeichnung. Laut Hersteller ist das Objektiv von unendlich bis zur Naheinstellgrenze scharf und hat Farbfehler auch bei Offenblende im Griff. Der unabhängige Test von Phillip Reeve bewertet die Längs-CA als perfekt korrigiert und lobt die Gegenlichtfestigkeit.
Staub und Nässe
Laut Hersteller ist die Konstruktion staub- und spritzwassergeschützt, die Frontlinse trägt eine Vergütung, an der Wasser und Schmutz schlecht haften, und das Bajonett schützt eine Gummidichtung. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung. Die Anleitung sagt aber ehrlich: Das Objektiv ist nicht vollständig wasserdicht – bei Regen und am Wasser mit Vorsicht.
Herstellerangaben
- Bajonett
- Nikon Z (Vollformat, FX)
- Brennweite
- 135 mm
- Blende
- F1,8–F16
- Blendenlamellen
- 11
- Bildwinkel
- 19,04°
- Optischer Aufbau
- 14 Linsen in 9 Gruppen (4× ED, 2× HR)
- Naheinstellgrenze
- 0,72 m
- Max. Abbildungsmaßstab
- 0,25×
- Fokus
- Innenfokussierung, HyperVCM-Motor, AF / MF
- Bedienung
- Display, Fn1, Fn2, AF/MF, Fokusbegrenzer, Multifunktionsring, CLICK
- Filtergewinde
- 82 mm
- Abmessungen
- Ø 93 × 147,6 mm
- Gewicht
- ≈ 1.265 g (ohne Deckel und Gegenlichtblende)
- Schutz
- gegen Staub und Feuchtigkeit, Bajonettdichtung (nicht wasserdicht)
- Anschluss
- USB-C für Firmware-Updates
Dasselbe Objektiv gibt es bei uns auch mit Sony-E-Bajonett.
Im Karton
- Objektiv
- Gegenlichtblende
- Front- und Rückdeckel
- Tasche
- Anleitung und Garantiekarte
Tschechischer Vertrieb, Originalverpackung, 2 Jahre Garantie.
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Nikon |
|---|---|
| EAN: | 6953400304695 |
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